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Bommelse Brocante
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Route Jan

3 Kilometer 1 Stunde
Wandeln Sie durch das mittelalterliche Zaltbommel auf den Spuren von Jan Gerritszoon Trip, Händler und Schiffer in der blühenden Hansestadt. Entdecken Sie Kaufmannshäuser mit Treppengiebeln, Kellergewölbe und Luken, den Standort des ehemaligen Münzgebäudes und das Wohnhaus der Familie Trip in der Kerkstraat.

Wegbeschreibung

1
Waterpoort — Beginn des Spaziergangs Waterpoort
In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde in Zaltbommel eine Stadtbefestigung errichtet, bestehend aus einer Stadtmauer und einem Burggraben. Bommel besaß einst fünf Stadttore: das Gamerschepoort, das Bosschepoort, das Oenselsepoort, das Steigerpoort und das Waterpoort, das als einziges erhalten geblieben ist. 1942/43 wurde das Waterpoort restauriert und erhielt sein heutiges Aussehen (ohne Putzschicht). Warum das Tor erhalten blieb, ist schwer zu erklären, möglicherweise hängt es damit zusammen, dass sich an der Innenseite des Tores Wohnhäuser befanden, die bewohnt waren.

Gehen Sie unter dem Waterpoort hindurch und weiter geradeaus in die Waterstraat.
2
Waterstraat 46/44 — Häuser aus der Hansezeit Waterstraat 46
Das Gebäude in der Waterstraat 46, gleich links nach dem Torbogen, war im 14. Jahrhundert ein Wohnhaus. Es verströmt noch immer hanseatisches Flair. Beachten Sie die Reihe kleiner, mit hellem Stein bekrönter Bögen – ein typisches architektonisches Merkmal der Hansezeit.

Bei Hausnummer 44 sehen Sie ein schönes, weiß getünchtes Gebäude, das dadurch moderner wirkt. Es wurde 1525, in der Hansezeit von Zaltbommel, gegründet.

Wir gehen weiter die Waterstraat entlang.
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Waterstraat 26 – Renaissancefassade Waterstraat 26
Das Gebäude in der Waterstraat 26 besticht durch seine auffällige Farbe. Es ist eine wunderschöne Renaissancefassade aus dem Jahr 1540. Dieses Gebäude gilt als bedeutendes Beispiel für Renaissancearchitektur in den Niederlanden. Die Dachkonstruktion stammt aus dem Jahr 1540, doch anhand der Steingrößen lassen sich einige Mauern als deutlich älter einstufen, was auf eine Datierung in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts hindeutet. Archäologen haben im Keller einen tiefen Kai entdeckt. Man vermutet, dass das Gebäude einst mit dem Boot von der Waal aus erreichbar war, doch dies ist lediglich eine Theorie. Die Natursteinskulpturen und -elemente stammen aus dem 16. Jahrhundert, und Forscher vermuten, dass die Ornamente ursprünglich aus dem Haus von Johan van Rossum (dem Bruder von Maarten) stammen könnten, dem das Haus am Kerkplein 16 gehörte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus immer wieder umgebaut, renoviert und zu dem umgestaltet, was es heute ist.

Jan Trip muss das Gebäude gekannt haben, wenn auch vielleicht mit etwas anderen Ornamenten und möglicherweise in anderen Farben.

Wir gehen weiter zur Ecke mit dem Marktplatz.
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Markt 2 – Markantes Gebäude aus der Hansezeit Markt 2
An der Ecke rechts von Markt und Waterstraat steht ein markantes Gebäude. Es ist ein typisches Haus aus der Hansezeit, komplett mit Keller, Stufengiebel und Fensterläden. Es zählt zu den am besten erhaltenen und ersten Steinbauten aus dieser Zeit in Zaltbommel. Im 13. Jahrhundert diente es als Wohnhaus. Später, ebenfalls in der Hansezeit, wurde dort ein Handelshaus eingerichtet. Die geöffneten Fensterläden schützten vor der Sonne, und die unteren dienten als Ladentheke. Vielleicht betrat Jan Trip das Gebäude einst, um Waren zu kaufen oder zu verkaufen. Wer weiß?

Auf der anderen Straßenseite sehen wir die nächste Station.
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Waterstraat 2 — Pothuis Waterstraat 2
Der Kelleranbau in der Waterstraat 2 scheint direkt an die Fassade angebaut zu sein. Kelleranbauten dienten früher als Werkstätten oder Läden. An Eckgebäuden ließ sich ein solcher Kelleranbau problemlos realisieren. Das Ziel war einfach: zusätzlichen Raum zu schaffen, ohne den Hauseingang oder den Lichteinfall in die Fenster des Haupthauses zu beeinträchtigen. Im Laufe der Zeit wurden viele Kelleranbauten, auch aufgrund des zunehmenden Verkehrs, abgerissen.

Wir gehen weiter zum Marktplatz.
6
Markt 1 — Hanseatischer Hängesaal Markt 1
Markthalle 1 auf der linken Seite verfügt noch über einen Hängeraum und stammt aus der Hansezeit. Ein Hängeraum ist eine Art Zwischengeschoss, das zusätzlichen Raum schafft und gleichzeitig für ausreichend Tageslicht durch die Fenster sorgt.
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Markt 3 – Arbeit und Zuhause Markt 3
Das Nachbargebäude, Nummer 3, ist ebenfalls sehenswert. In der Hansezeit diente es als Arbeitshaus und Wohnhaus. Die Fassade ist sehr schön und eindeutig als aus der Hansezeit stammend erkennbar. Die markante Säule ist ein Merkmal der Renaissance, jenes Baustils, der hier am Ende des Mittelalters beliebt war. Ob die Säule durch Brennen der Ziegel mit dem Motiv oder durch Einmeißeln des Motivs nach dem Brennen hergestellt wurde, ist nicht genau bekannt.
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Markt 4 – Arbeit und Wohnen Markt 4
Market 4, „Zum Vergoldeten Schwein“ (heute ein Café), war während der Hansezeit Wohn- und Arbeitsstätte.
9
Markt 6 – Zwischengeschoss Markt 6
Markt 6 verfügt über ein Zwischengeschoss. Die Jahreszahl 1644 ist an der Fassade vermerkt, das Gebäude ist jedoch viel älter und stammt aus der Hansezeit.
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Markt 12 — Altes Rathaus Markt 12
Markt 12 ist das alte Rathaus von Zaltbommel. Die Fassade wurde im 18. Jahrhundert hinzugefügt, um die beiden Gebäude optisch zu einer Einheit zu verbinden. Während der Hansezeit fanden Versammlungen häufig in Cafés statt. Der Überlieferung nach trafen sich der Vogt und die Ratsherren in diesem Gebäude, das in der Hansezeit auch ein Gasthaus beherbergte. Ratsherr Everhardus erzählt uns mehr darüber während seines Rundgangs.

Wir biegen links in die Oliestraat ein. An das Gebäude an der rechten Ecke schließt sich ein bemerkenswertes kleines Gebäude an. Es war einst ein kleines Nebengebäude, das im Laufe der Jahrhunderte erhöht wurde.
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Minnebroederstraat – Ehemaliges Münzgebäude Oliestraat/Minnebroederstraat
Das Münzgebäude stand vermutlich an der Ecke. Bereits im Jahr 999 erhielt Zaltbommel das Recht, eigene Münzen zu prägen. Die Kaufleute profitierten von einer guten und stabilen Währung. Das Münzprägerecht wurde vom Herzog und später vom Kaiser verliehen. Daher war es wichtig, gute Beziehungen zu diesen mächtigen Herren zu pflegen. Umgekehrt galt dies natürlich auch: Eine Stadt, die durch florierenden Handel Wohlstand erwirtschaftete, brachte stets mehr Geld ein als eine arme Region. Ab 1488 wurden in Bommel die sogenannten Bommelaars – Pennys – geprägt. Diese Pennys waren während der Hansezeit als Zahlungsmittel weit verbreitet.

Wir gehen weiter die Oliestraat entlang.
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Oliestraat – Ehemalige Ölmühle Oliestraat
Die Oliestraat verdankt ihren Namen der Ölmühle, die einst hier stand. Öl war in der Hansezeit ein wichtiges Produkt und wurde für Beleuchtung und als Nahrungsmittel verwendet.

Biegen Sie links in die Rozemarijnsteeg ein, dann gleich wieder links in die Boschstraat und anschließend sofort rechts in die Koningstraat. Biegen Sie rechts in die Korte Strikstraat ein, überqueren Sie die Ruiterstraat und gehen Sie geradeaus in die Lange Strikstraat.
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Long Bow Street – Mittelalterliche Mauer Lange Strikstraat
Wir passieren wunderschöne Gebäude, die direkt aus der Hansezeit zu stammen scheinen. Gleich links befindet sich eine alte Mauer aus dem Mittelalter; je größer der Ziegelstein, desto älter ist sie. Ihr Sockel ist mit einer isolierenden Schicht aus Lehm und Ton bedeckt. Die Vorsprünge sind Strebepfeiler, die die Mauer stützen. Die kleine Mauer wirkt historisch anmutend.
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Lange Strikstraat 2 – Besondere Atmosphäre Lange Strikstraat 2
Lange Strikstraat 2 – Besondere Atmosphäre
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St. Martinskirche – Grabkammer von Johannes Sint Maartenskerk
Wir sehen die St.-Martins-Kirche, in der die Familie Trip ihre eigene Grabkammer hatte. Eine solche Grabkammer war sehr kostspielig, weshalb sie sich nur wohlhabende Menschen leisten konnten. Sie wurden in der Kirche beigesetzt (nahe bei Gott, wie man damals glaubte). Viele Gräber sind noch erhalten, einige jedoch auch verloren gegangen.

Ein alter Grundriss der Kirche ist erhalten geblieben, auf dem die Grabkammer der Familie Trip eingezeichnet ist. Wer Zeit hat, kann die Kirche betreten und die kunstvoll gestalteten Grabsteine ​​im Inneren bewundern. Es ist unmöglich, bis zur Grabkammer selbst vorzudringen, da einst ein großes Kirchenmöbelstück darüber stand.

Im Jahr 1412 lebte eine Frau für ein bis zwei Jahre in der St.-Martins-Kirche. Es handelte sich um ein Orakel namens Aleid Gerardsdochter van Veen. Viele Geistliche, Verwaltungsbeamte, aber auch einfache Leute aus Bommel suchten sie auf, um ihren Rat einzuholen oder sie um Gebete zu bitten.

Wir gehen weiter rechts um die Kirche herum.
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Kerkplein 13 – Mittelalterliches Haus Kerkplein 13
Ein Haus aus dem späten Mittelalter, das als Residenz für Kanoniker diente. Das Gebäude zeugt von den engen Verbindungen zwischen Religion und Handel im mittelalterlichen Bommel.
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Kerkstraat 26 – Haus von Jan Trip Kerkstraat 26
Das alte Haus von Jan Trip steht in der Kerkstraat 26. Er zeigt uns gerne sein Zuhause. Für heutige Verhältnisse ist es nicht sehr groß, doch in der Hansezeit waren Steinhäuser vorwiegend wohlhabenden Familien vorbehalten. Dieses Haus war solide und robust. Im 18. Jahrhundert wurde es mit dem Nachbarhaus „De Ark“ aus dem Jahr 1610 zusammengelegt. Daher war es in der Hansezeit kleiner. Von etwa 1527 bis 1600 befand sich das Haus im Besitz der Familie Trip.
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Kerkstraat 25 – Gootspook (Katze) Kerkstraat 25
In der Kerkstraat 25 befindet sich ein "gootspook" in Form einer Katze. Dachrinnengeister waren dekorative Steinfiguren, die das Regenwasser vom Dach ableiteten und böse Geister fernhielten.
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Kerkstraat 29/21 – Tropfstreifen Kerkstraat 29-21
Die Häuser Kerkstraat 29 bis 21 veranschaulichen eine weitere architektonische Innovation aus der Hansezeit. Tatsächlich handelte es sich bei den meisten Häusern um freistehende Gebäude, die zueinander angeordnet waren. Zwischen den Häusern befand sich ein schmaler Raum, die sogenannten Osendrops oder Tropfstreifen, die das Regenwasser ableiten sollten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die meisten dieser Tropfstreifen verschlossen, um Platz zu schaffen. Die hier zu sehende Konstruktion zwischen den Häusern stammt aus der Hansezeit.

Wir gehen weiter die Kerkstraat entlang.
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Kerkstraat 5 — Bauernhaus aus der Hansezeit Kerkstraat 5
Kerkstraat 5 mit ihrer weiß verputzten Fassade war in der Hansezeit ein Bauernhaus. Im Laufe der Geschichte wurde es immer wieder renoviert, und insbesondere im 16. und 17. Jahrhundert erhielt das Gebäude sein heutiges stattliches Aussehen.

Am Ende der Kerkstraat biegen wir links in die Gasthuisstraat ein.
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Gasthuisstraat 34 – Gasthuiskapel Gasthuisstraat 34
Das ehemalige Groote Bommelsche Gasthuis ist ein Gebäudekomplex, der ab dem 14. Jahrhundert zwischen Kerkstraat, Vismarkt, Oude Vismarkt und Gasthuisstraat entstand. Das Gasthuis war eine wohlhabende Institution mit zahlreichen Immobilien in der Stadt. Der älteste erhaltene Teil des Komplexes, in dem wir uns gerade befinden, ist die ehemalige Gasthuiskapelle in der Gasthuisstraat 34. Die ursprüngliche Hallenkirche, die möglicherweise aus dem 15. Jahrhundert stammt, ist verputzt. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Kirche umfassend umgebaut. Das hölzerne Tonnengewölbe und das Dach stammen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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Oude Vismarkt 1 – Gasthuistoren Oude Vismarkt 1
Der Gasthuistoren befindet sich in der Oude Vismarkt 1 und gehörte nicht zum Gasthuis-Anwesen, sondern trägt diesen Namen aufgrund seiner Nähe. Es handelt sich um einen quadratischen Turm mit Treppenturm und einem schmalen, birnenförmigen Turmhelm mit einer birnenförmigen Spitze und einer offenen Laterne. Der Turm stammt größtenteils aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts; die birnenförmige Spitze wurde um 1530 geschaffen.

In der Laterne befindet sich eine Schlaguhr von Jasper Moer aus dem Jahr 1533 und ein Glockenspiel des Glockengießerduos Pieter und François Hemony aus dem Jahr 1654. An der Westfassade ist eine Reiterdarstellung aus dem 17. Jahrhundert zu sehen.

Das Hauptgebäude in der Kerkstraat 2 wurde zwischen 1782 und 1787 nach einem Entwurf von C. van Leeuwen erbaut. 1894 vereinigte A.L. van Gendt das Hauptgebäude, die Kapelle und verschiedene Gebäude am Oude Vismarkt zu einem einzigen Komplex, und der zum Oude Vismarkt gewandte Flügel wurde weiß getüncht. Wir biegen rechts in die Korte Steigerstraat ein und am Ende links in die Lange Steigerstraat.
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Lange Steigerstraat 22 — Lagerhalle Lange steigerstraat 22
Der Name Steigerstraat (Stegstraße) leitet sich von den vielen Hanseschiffen ab, die hier ankerten. An der Stelle des heutigen Hafens befand sich bereits während der Hansezeit ein Hafen. Forschern zufolge gab es weiter westlich einen weiteren Hafen, der jedoch durch Versandung außer Betrieb genommen wurde.

Archäologen zufolge stand in dieser Straße das Gasthaus von Jan Trip Jansen. Gastwirte genossen in der Hansezeit hohes Ansehen. Schließlich waren Gasthäuser wichtige Treffpunkte, an denen Handelsverträge abgeschlossen und Abkommen besiegelt wurden. Heute ist die Steigerstraat in eine Kurze und eine Lange Steigerstraat unterteilt.

Alte Archive berichten, dass Jan Trip in der Steigerstraat von einem Soldaten erstochen wurde. Der betrunkene Soldat wollte mehr Wein. Trip hatte genug getrunken und weigerte sich, nachzuschenken. Daraufhin gerieten die Männer in Streit, der Soldat zog sein Messer und erstach Jan Trip. Im Bestattungsregister ist sein tragischer Tod wie folgt beschrieben: „erstochen und gestorben“. Auch die Grabstätte ist verzeichnet: in der Kirche, im mittleren Bereich zwischen der dritten und vierten Chorsäule, nördlich im Lotthums-Grab, wo er von der Kirche aus beigesetzt wurde.

Wir nehmen hier in Stille Abschied von Jan und hoffen, dass er in Frieden ruht. Wenn Sie die Straße entlanggehen, sehen Sie das Wassertor wieder auf der rechten Seite.
Wandelroute Jan