An der ehemaligen Gamerschepoort befand sich einst die Mühle von Marycken, eine von mehreren Mühlen, die die Hansestadt Zaltbommel mit Energie versorgten. Die Mühle war nach einer Frau namens Marycken benannt, was auf weiblichen Grundbesitz oder Unternehmertum in der mittelalterlichen Stadt hinweist. Die Gamerschepoort war eines der Stadttore, die den Zugang zu Zaltbommel bewachten. Der Ort erinnert sowohl an die industrielle als auch an die defensive Infrastruktur der blühenden Hansestadt.